Hauptmenü
Home
Bauen
Essen & Trinken
Finanzen
Flora & Fauna
Gesundheit
Informationstechnologie
Kunst & Kultur
Politik / Geschichte
Sport & Freizeit
Technik
Transport und Verkehr
Wissenschaft
Google-Werbung
 
   
Home
SAMSUNG Gewinnspiel
U-Bahn
Die U-Bahn, auch Untergrundbahn oder im Ausland Metro genannt, ist ein zu den Bahnen gehöriges öffentliches Nahverkehrsmittel (ÖPNV, Stadtverkehr) ähnlich der S-, der Straßen- oder der Stadtbahn. Auch wenn das U eigentlich eine Abkürzung für Untergrund ist, verkehren viele U-Bahnen auch oberirdisch; aus diesem Grund wird das U im deutschen Sprachraum mitunter auch als unabhängig interpretiert, handelt es sich doch um Schienenverkehrssysteme, die als eigenständige Systeme kreuzungsfrei und unabhängig von anderen städtischen Verkehrssystemen konzipiert sind.

weiter …
Telefon
Ein Telefon oder Telephon, auch Fernsprecher oder im Fachjargon Fernsprechapparat (FeAp) genannt, ist ein Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Tönen und speziell von Sprache mittels elektrischer Signale. Die Begriffe Fernsprecher und Fernsprechapparat gehen auf das Wirken des Generalpostdirektors und Sprachpflegers Heinrich von Stephan zurück.

Umgangssprachlich wird mit dem Begriff „Telefon“ neben dem Endgerät des Telefonnetzes oft auch das Gesamt-Telefonsystem bezeichnet. In der Schweiz ist mit „Telefon“ oft auch ein Telefongespräch (Telefonat) gemeint: „Geben Sie mir ein Telefon“ bedeutet dann „Rufen Sie mich an“.

weiter …
Zauberwürfel
Der Zauberwürfel ist die allgemeine Bezeichnung für ein mechanisches Geduldspiel, das im Original (englisch: Rubik’s Cube) vom ungarischen Bauingenieur und Architekten Erno" Rubik erfunden wurde und 1980 mit dem Sonderpreis Bestes Solitärspiel der Jury „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Es erfreute sich insbesondere Anfang der 1980er-Jahre bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen großer Beliebtheit.

weiter …
Jogging
Jogging (engl. jog „trotten“) ist eine Form des Freizeit- bzw. Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird.

Als Erfinder des Joggings gilt der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard (1917–2004). Er gründete 1961 den ersten Jogging-Club. Der US-amerikanische Läufer, Trainer und Konstrukteur Bill Bowerman (1911–1999) brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung sich in der ganzen Welt verbreitete. Eine ähnliche Methode propagierte bereits in den 1950er Jahren der deutsche Arzt Ernst van Aaken.



weiter …
Router
Router sind Geräte aus dem Bereich Computernetzwerke, Telekommunikation und Internet (siehe auch Netzwerkkomponenten), die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse und blockt diese oder leitet sie entsprechend weiter (die Pakete werden geroutet). Weitergeleitete Pakete gelangen entweder in ein dem Router selbst bekanntes, direkt angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetze) oder werden zu einem ebenfalls in einem direkt angeschlossenen Netz liegenden Router weitergereicht.

weiter …
Straßenbahn
Die Straßenbahn ist ein schienengebundenes, fast immer elektrisch betriebenes Transportmittel im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV, Stadtverkehr einschließlich Vorortverkehr), das den speziellen Bedingungen des Straßenverkehrs angepasst ist. Andere Bezeichnungen sind: Elektrische, die Trambahn (engl.: tramway), das Tram (v. a. gebräuchlich in der Schweiz), die Tram (in Bayern), und auch – z. T. umgangssprachlich – Bim (Ostösterreich). In Deutschland wird die Straßenbahn oft mit Strab bzw. Straba oder (insbesondere im Rheinland) mit Bahn abgekürzt.

Sie fuhr ursprünglich als innerstädtisches Verkehrsmittel auf in der Straße verlegten Gleisen, wurde aber in verschiedener Weise weiterentwickelt. Die Verlegung von Strecken auf eigene Bahnkörper oder in Tunnel erhöhte die Reisegeschwindigkeit, derart modifizierte Straßenbahnen werden häufig auch als Stadtbahnen bezeichnet, besonders wenn Tunnelstrecken einbezogen sind (U-Straßenbahn), die Unterscheidung ist jedoch fließend. Überlandstraßenbahnen und daraus entstandene (teilweise auch Eisenbahnstrecken benutzende) Regionalstadtbahnen verkehren außerhalb geschlossener Ortschaften, verbinden Vororte mit Stadtzentren, erschließen das Umland der Städte oder verbinden Städte miteinander. Beispiele hierfür sind Bonn, Hannover, Karlsruhe, Saarbrücken, Chemnitz, Kassel oder Halle. Im Raum Karlsruhe wird das erweiterte (Tram-Train-)Straßenbahnsystem mit dem Logo der S-Bahn gekennzeichnet (aber „Stadtbahn“ genannt).

weiter …
Eisenbahn
Die Eisenbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel zur Beförderung von Personen und zum Transport von Gütern.

Die Eisenbahn entstand zu Anfang des 19. Jahrhunderts aus der Verknüpfung der bereits Jahrhunderte alten Rad-und-Schiene-Technik mit maschinellen Antrieben. Das Gewicht der Maschinenantriebe und die Anforderungen an einen glatten Fahrweg führten zunächst zu eisenbeschlagenen Bohlenspurwegen, später zum Einsatz von eisernen Schienen auf Steinblöcken und letztlich auf quergelegten Holzschwellen. Daraus leitet sich auch der Name „eiserne Bahn“ ab. Heutige Fahrzeuge der Eisenbahnen fahren mit zumeist stählernen Rädern auf stählernen Schienen und werden dabei durch Spurkränze in der Spur gehalten.

Erste Fahrzeuge in Bergwerken wurden durch Seilwinden bewegt, was auch heute noch als Standseilbahn oder Kabelstraßenbahn vorkommt. Für die heutzutage überwiegend sehr weiträumige Fortbewegung werden maschinelle Antriebe in den Transportfahrzeugen selbst (Triebwagen) oder spezielle Zugfahrzeuge (Lokomotiven) verwendet. Als Weiterentwicklung der Eisenbahn können spurgeführte Einschienenbahnen wie z. B. die Magnetschwebebahn betrachtet werden.

Straßenbahnen, Stadtbahnen, U-Bahnen, Hochbahnen und schienengebundene Bergbahnen (siehe auch Bahn) sind technisch gesehen Eisenbahnen, werden aber je nach Land teilweise mit abweichenden Bau- und Betriebsvorschriften gegenüber den eigentlichen Eisenbahnen behandelt.

Der allgemeinere Begriff Bahn bezeichnet also zunächst den Fahrweg (oder die Linie), auf dem (auf der) sich ein Objekt bewegt (erhalten ist diese Bedeutungsfacette noch in den Begriffen „Fahrbahn“, „Autobahn“, „Flugbahn“ oder „Start- und Landebahn“); Der Begriff Eisenbahn ist somit die Präzisierung einer besonderen Art von Fahrweg. Erst davon abgeleitet wird das Wort „Eisenbahn“ für das ganze Verkehrsmittel (Fahrweg und Fahrzeuge) benutzt (pars pro toto), was wiederum oft verkürzt wird auf Bahn. Die Deutsche Bahn AG benennt auch Zuggattungen so, beispielsweise mit „Regionalbahn“.

Auch in anderen Sprachen bezeichnet das Grundwort ursprünglich den Fahrweg und jetzt das ganze Verkehrsmittel: franz. chemin de fer, ndl. spoorweg, span. ferrocarril, russ. schelesnaja doroga („eiserner Weg“), engl. railway, ung. vasut („Eisenweg“), ital. ferrovia („Eisenweg“), schwed. Järnväg („Eisenweg“).

weiter …
Patent
Ein Patent (von lat. patens, patentis – „offen darliegend“) ist ein hoheitlich erteiltes gewerbliches Schutzrecht auf eine Erfindung. Der Inhaber des Patents ist berechtigt, anderen die Benutzung der Erfindung zu untersagen.

weiter …
Wanderratte
Die Wanderratte (Rattus norvegicus) ist ein zu den Altweltmäusen zählendes Nagetier (Rodentia) aus der Familie der Langschwanzmäuse und ist der Vorfahre aller Farbratten.



weiter …
Breitspur
Als Breitspur bezeichnet man bei Eisenbahnen eine Spurweite, die größer ist als die 1435 mm der Normalspur.

Breitspurige Eisenbahnnetze gibt es in Europa in Irland (1600 mm), Spanien sowie Portugal (1668 mm) und vor allem die 1520-mm-Spur in den GUS-Staaten (Russland, Ukraine, Weißrussland), Mittelasien, Finnland und dem Baltikum. Außerhalb Europas findet man Breitspurnetze vor allem in Indien, Australien und Südamerika.

Die Breitspur hat einige Vorteile: Je größer die Spurweite, umso besser die Laufeigenschaften des Zuges und belastungsfähiger die Strecke, besonders bei schlechtem Untergrund. Die Nachteile sind höhere Baukosten, aber hauptsächlich die größeren Kurvenradien. Deshalb wurden in Städten und in den Bergen oder in engen Tälern häufig schmalere Spuren gewählt.

weiter …
Normalspur
Als Normalspur oder Regelspur bezeichnet man bei Eisenbahnen eine Spurweite von 1435 mm (4' 8,5"). Diese Spurweite ist in West- und Mitteleuropa sowie in Nordamerika am weitesten verbreitet. Außerdem findet man die Normalspur in Nordafrika, im Nahen Osten, in Australien, der Volksrepublik China und bei den Hochgeschwindigkeitsstrecken in Japan.

Das Spurweitenmaß von 1435 Millimetern wird für die gerade Strecke verwendet, in Kurven wird dieses Maß dagegen geringfügig erhöht, um einen reibungsfreien Durchgang der geradeaus gerichteten Rad-Spurkränze von Fahrzeugen ohne Drehgestelle zu ermöglichen. In Deutschland sind die gängigen Kurven-Spurmaße 1465 mm für Hauptbahnstrecken und bis 1470 mm für Nebenbahnen.

weiter …
Ultraleichtflugzeuge
Unter Ultraleichtflugzeugen (UL) versteht man in Europa kleine, sehr leichte Flugzeuge für maximal zwei Personen.

Was ein Ultraleichtflugzeug genau ist, wird von Land zu Land noch sehr unterschiedlich geregelt. International gibt es unterschiedliche Ultraleicht-Flugzeugklassen mit national variierenden Zulassungsvorschriften. Demgemäß wird der Begriff Ultraleichtflugzeug mehr oder weniger umfassend für Leichtflugzeuge verwendet.

In den USA werden unter ultralight ausschließlich sehr leichte einsitzige Fluggeräte verstanden. Zahlreiche europäische Ultraleichtflugzeuge fallen in den USA unter den Begriff Light Sport Aircraft (LSA).

weiter …
Panem et circenses
Der Ausdruck panem et circenses (Akkusativ von panis et circenses) stammt vom römischen Dichter Juvenal (Satiren, 10, 81). Er bedeutet „Brot und Zirkusspiele“ (wird aber im Deutschen meist in der Übersetzung "Brot und Spiele" gebraucht).

Juvenal kritisiert in dieser Satire das römische Volk, das in der Zeit der funktionierenden Republik die Macht an Feldherren verliehen und Beamte gewählt habe und sich jetzt ängstlich nur noch diese beiden Dinge wünsche: Brot und Spiele.

weiter …
Autobahn
Eine Autobahn ist eine Fernverkehrsstraße, die ausschließlich dem Schnellverkehr und dem Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen dient. Sie besteht aus zwei Richtungsfahrbahnen mit (in Deutschland seit einigen Jahrzehnten) jeweils mindestens zwei Fahrstreifen sowie meistens mit zusätzlichem Standstreifen (auch Seitenstreifen oder Pannenstreifen genannt). Beide Fahrbahnen sind durch einen Mittelstreifen, in dem passive Schutzeinrichtungen wie Stahl-Schutzplanken oder Betonschutzwände errichtet sind, voneinander getrennt. Die Fahrbahnbefestigung kann entweder als Beton- oder als Asphaltbelag ausgeführt sein.

Im Gegensatz zu anderen Straßenkategorien besitzen Autobahnen stets höhenfreie Knotenpunkte. So erfolgt der Übergang von einer Autobahn auf eine andere durch Brücken und Unterführungen (Autobahnkreuz) oder Abzweigungen (Autobahndreieck, in Österreich „Knoten“, bzw. in der Schweiz „Verzweigung“), Übergänge ins untergeordnete Straßennetz werden (Autobahn-) Anschlussstellen genannt. Je nach Verlauf der Trasse spricht man in manchen Fällen von Ringautobahnen oder Stadtautobahnen. Tunnel und Brücken im Verlauf der Autobahnen sowie die meisten Straßenbrücken über die Autobahnen sind Teile der Autobahnen.

An den meisten Autobahnen befinden sich Autobahnraststätten und Autobahnparkplätze, um den Ver- und Entsorgungsbedürfnissen der Autobahnnutzer nachzukommen und diesen eine Möglichkeit zu geben, sich zu erholen. Oft befinden sich dort auch Attraktionen und Spielgeräte für Kinder. Diese Anlagen sind Teile der Autobahnen. Auf Fahrstreifen der Autobahnen ist das Halten und Parken nicht erlaubt. Des Weiteren ist auf dem Seitenstreifen und in den Nothaltebuchten das Halten nur in besonderen Fällen (etwa eines technischen Defektes oder auf Anweisung eines ausführenden Staatsorgans) erlaubt, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu behindern.

Jede Autobahn besitzt mehrere, baulich fest eingerichtete Bedarfsumleitungen, um dem Verkehrsteilnehmer die Möglichkeit zu geben, einen Stau umfahren zu können. Diese werden mit „U“ gekennzeichnet. Die Verkehrsführung wird auf der Umleitungsstrecke durchgehend wiederholt, bis der Verkehrsteilnehmer das Ende der Umleitungsstrecke erreicht hat.

weiter …
Warschauer Pakt
Der Warschauer Pakt (auch Warschauer Vertragsorganisation oder Warschauer Vertrag genannt) war ein von 1955 bis 1991 bestehender militärischer Beistandspakt des Ostblocks unter der Führung der Sowjetunion. Das Militärbündnis sozialistisch-kommunistischer Staaten, die in dem jeweilig mit der Sowjetunion bilateral abgeschlossenen Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand (VFZ) weitgehend auf eine eigenständige Außenpolitik verzichteten, war als Militärbündnis der Gegenspieler der NATO im Kalten Krieg zwischen Ost und West.

Der dem Warschauer Pakt zugrundeliegende multilaterale Vertrag bestand aus einer Präambel und 11 Artikeln und wurde am 14. Mai 1955 in Warschau, Polen, durch acht Staaten unterzeichnet.

Am 26. April 1985 wurde der Vertrag letztmalig um 25 Jahre verlängert und hätte sich auch um jeweils weitere zehn Jahre automatisch verlängert. Der Vertrag wurde 1991 gekündigt und das Bündnis löste sich am 1. Juli 1991 auf.

weiter …
IP-Telefonie (VoIP)
Unter der IP-Telefonie, eine Kurzform für die Internet-Protokoll-Telefonie, auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung ins Telefonnetz herstellen.

IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf dieser IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz. Aufgrund der hohen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie wird der Wechsel bei bestehenden Anbietern oft als lang andauernder, gleitender Übergang realisiert. Währenddessen existieren beide Technologien parallel (sanfte Migration). Daraus ergibt sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (z. B. über VoIP-Gateways) und die Notwendigkeit zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung. Neue Anbieter drängen zunehmend ausschließlich mit neuer Technologie (also IP-Telefonie statt herkömmlichem Telefon) auf den Markt.

weiter …
Aktuelle IT News